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simple-Learn · 27. Juni 2026 · 5 Min. Lesezeit

Vokabeln lernen mit App: So unterstützt du dein Kind richtig

Dein Kind kommt aus der Schule, die nächste Englisch-Arbeit steht an, und du hörst: „Ich hab schon gelernt!" Zwei Minuten mit dem Vokabelheft, dann war Schluss. Kommt dir bekannt vor? Damit bist du nicht allein. Die gute Nachricht: Es gibt bessere Werkzeuge als das Vokabelheft – wenn man weiß, worauf man achten muss.

Warum Vokabelhefte nicht funktionieren

Vokabelhefte haben ein Problem: Kinder lesen die Liste von oben nach unten, wiederholen die ersten drei Wörter zehnmal – und die letzten zehn gar nicht. Das Gehirn lernt aber nicht linear. Es braucht Wiederholung in Abständen, Abwechslung und am besten eine Rückmeldung, ob die Antwort richtig war.

Genau hier setzen Lern-Apps an. Aber Achtung: Nicht jede App ist gleich gut. Viele setzen auf Gamification bis zum Exzess – Punkte, Streaks, blinkende Animationen – und vergessen dabei das eigentliche Lernen.

Worauf du bei einer Vokabel-App achten solltest

Eine gute Vokabel-App für Kinder braucht vor allem drei Dinge:

  1. Eigene Inhalte einspielen können. Jede Schule, jedes Lehrwerk hat andere Vokabeln.
  2. Echtes Feedback. Das Kind muss wissen: War das richtig? Was wäre richtig gewesen?
  3. Kein Ablenkungszirkus. Lernen braucht Fokus.

Wie simple-Learn das umsetzt

simple-Learn ist aus genau dieser Frustration entstanden. Wir wollten eine Vokabel-App, die unsere eigenen Kinder gerne benutzen – ohne dass wir hinterher das Gefühl haben, sie hätten nur gespielt.

Kinderprofile: Jedes Kind lernt für sich

Jedes Kind bekommt sein eigenes Profil mit Avatar und Lieblingsfarbe. Kein gemeinsamer Account, kein „Wer hat meinen Fortschritt gelöscht?".

Zwei Quiz-Modi: Karteikarte und Multiple-Choice

Im Karteikarten-Modus tippt das Kind die Antwort selbst. Im Multiple-Choice-Modus wählt es aus vier Optionen. Nach drei richtigen Antworten gilt ein Wort als gelernt.

Vorlesefunktion: Hören und Sprechen gehören dazu

simple-Learn kann Fragen und Antworten vorlesen – sogar in unterschiedlichen Sprachen. Die Frage auf Deutsch, die Antwort auf Englisch.

Eigene Lernsets: Dein Stoff, nicht unserer

Du kannst Lernsets per CSV- oder Excel-Import anlegen oder einzelne Vokabeln von Hand eingeben – inklusive Beispielsatz.

Statistiken, die helfen statt stressen

Trefferquoten und Balkendiagramme zeigen, wo dein Kind steht – ohne Druck, ohne Vergleich mit anderen.

Kostenlos, werbefrei, DSGVO-konform

simple-Learn ist kostenlos und enthält keine Werbung, keine Tracker und keine In-App-Käufe. Die Daten bleiben bei dir.

Drei Tipps für Eltern

  1. Kurz und regelmäßig schlägt lang und selten. 10 Minuten am Tag bringen mehr als eine Stunde am Wochenende.
  2. Lass dein Kind die Lernsets mitgestalten.
  3. Frag nicht „Hast du gelernt?", sondern „Zeig mal deine Statistik."

Ausprobieren?

simple-Learn ist kostenlos verfügbar. Schau dir die App auf unserer Projektseite an.

Von Nils Kropp · simple-py